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Montag, 9. November 2009

BlackJack Kinohit 21 mit Kate Bosworth

Ein Kinofilm über das beliebte BlackJack. 21 ist nach der besten Punktezahl im Kartenspiel benannt. In den Hauptrollen spielen Kate Bosworth und Kevin Spacey mit. Newcommer Jim Sturgess ist ebenfalls mit von der Party.

Der Streifen wurde 2008 gedreht und war in den Kinos. Im Film werden zwei Strategien beim Blackjack vorgestellt. Auch Wahrscheinlichkeits-Theorien genannt. Kartenzählen ist nicht verboten, wird aber in den Casinos nicht gern gesehen. In den Onlinecasinos werden bei jeder Kartenausgabe die Blätter neu gemischt.

Dienstag, 3. November 2009

Video Poker wird immer beliebter

Vide Poker wird mit den gleichen Werten wie das normale Poker gespielt, nur an einem Spielautomaten. Regeln gibt es hier kaum, es kommt nur darauf an das best mögliche Kartenblatt nach der 2. Runde zu bekommen. Nach der 1. Runde sortiert man die Blätter aus welche man behalten möchte, so das eine hohe Hand zustande kommt. Diese Pokervariante gibte es nur in den Online Casinos.

Online Poker im CasinoShare

Eine neue Pokervariante bietet das Casino Share an: Texas Hold’em Bonus Poker Gold bietet Kartenflips und eine ganz moderne Art der Kartenausgabe. Besonders ist auch die Bonuswette, die eine Einzahlung von 1:1000 her gibt. Für alle Pokerfans ist diese neue Pokerart eine schöne Abwechslung für die traditionellen Spiele.

Dienstag, 23. Juni 2009

200% Bonus bei Casino Bellini

Ein neues Frauen Casino geht an den Start. Casino Bellini ist mit viel Glitzer und Chic gestaltet. Dazu gibt es noch auf die erste Einzahlung satte 200% Willkommens Bonus. Aber auch andere Online Casino Bonus gibt es.

Freitag, 24. April 2009

Der Hausvorteil beim Poker

Bevor es online Poker gab, haben viele in Spielbanken gespielt, denn hier kann auf Nachfrage ohne Limit gespielt werden.
Beim Pokern wird der rechnerische Hausvorteil durch die Spielweise überlagert. Unerfahrene Pokerspieler spielen jedes Blatt - Clevere Poker Spieler kennen die Wahrscheinlichkeit. Die Nichtbeachtung der elementaren Poker Strategie schafft einen Hausvorteil von über 20 %.

Montag, 14. Juli 2008

Poker-Geschichte

Die Spielkarten wurden im 13. Jahrhundert von Chinesen erfunden und um 1350 kamen
über Ägypten die ersten Spielkarten nach Europa. Die Spielkarten waren am Anfang noch aus Elfenbein. Ein weiterer Vorläufer des heutigen Pokerspiels ist das persische Kartenspiel As Nas.

In Europa ging es im 17. und 18. Jahrhundert mit Pochem (englisch to poke = klopfen) los und daher kommt der Name Poker. In Frankreich hieß das Spiel poque und die französischen Einwanderer haben das Spiel nach Kanada und New Orleans gebracht. Dieses Kartenspiel war wahrscheinlich das erste, in welchem die Farben Pik, Herz, Karo und Kreuz benutzt wurden.

In den USA zu den Zeiten des Wilden Westens konnte man in fast jeder Bar, Saloons und Hotels einen Pokertisch finden. Das Spiel war auch sehr beliebt bei den Soldaten während des Bürgerkrieges. Mitte des 19. Jahrhunderts breitete sich das Spiel sehr schnell im Westen der Staaten aus und es wurde einheitlich mit einem Deck aus 52 Karten gespielt und zusätzlich wurde auch der Flush eingeführt. Poker wurde zu einem der beliebtesten Gesellschaftsspiele und heute gibt es weltweit mindestens 50 Varianten des Pokerspiels.

Einen weiteren Aufschwung in der Beliebtheit hatte Poker zu Beginn der World Series of Poker Anfang der 1970er Jahre. Davor galt es mehr als Casino Bonus Glücksspiel eftcasino, ohne strategische Elemente.

Heutzutage wird Texas Hold’em am meisten gespielt und ist wohl das meistgespielte Kartenspiel der Welt.

Dienstag, 1. April 2008

Hole Cards / Poket Cards

Das genaue Gegenstück zu den Gemeinschaftskarten sind Hole Cards. Beim Texas Hold’em sind es genau die zwei Karten, die jeder Spieler verdeckt erhält. Beim Omaha Hold’em sind es genau die zwei, die jeder Spieler sich aus den vier zuvor erhaltenen verdeckten Karten aussucht. Üblicherweise lässt man diese Karten verdeckt auf dem Tisch liegen und vergewissert sich nur gelegentlich. Bei erfahrenen Pokerspielern bietet sich hier die Gelegenheit zu bluffen, einen Bluff zu erkennen oder seine Mitspieler einzuschätzen. z.B. werden im Flop drei Herzen aufgedeckt und ein Spieler schaut seine Karten an, kann man davon ausgehen, dass er zumindest eine rote Karte hat und er sich nur vergewissert ob es Herz oder Karo ist.

Donnerstag, 31. Januar 2008

Pokern Heute!?

Glücksspiel und Poker in der heutigen Gesellschaft

Poker gewinnt immer mehr an Akzeptanz. Früher (im wilden Westen) wurde es noch als Glücksspiel angesehen, doch heute bekommt Poker immer mehr Anerkennung durch seine Eigenschaft als Sport und Strategiespiel!

Das alles verdankt Poker vor allem dem Bluffen und den vielen strategischen Entscheidungen, die ein Spieler zu fällen hat.

Dennoch blieb der Eindruck des reinen Glücksspiels bis heute bestehen!

Erst die live TV-Übertragungen von Poker-Turnieren mit Profis in den letzten vier bis fünf Jahren, welche Online-Casinos sponsorn , machten das Poker Spiel als Strategie Spiel bekannt.

Deshalb zeichnet einen guten Pokerspieler mehr die strategische Überlegung und Berechnung, als weniger Taktik, Psychologie.

Mittwoch, 2. Januar 2008

Pokerbegriffe

Advertise – sich mit einem Spielzug als schwachen Spieler darzustellen
Ante – Ein minimum was jeder Spieler bei Spielbeginn in den Pot einzahlen muss
Back Door – man bekommt ein anderes Blatt wie es gewünscht war
Bad Beat – ein hohes Blatt mit guten Gewinnchancen, dass aber trotzdem verliert
B&M – Abkürzung für einen echten Pokerraum oder ein echtes Casino
Bounty – Spieler bekommt bei diesem Turnier ein zusätzliches Preisgeld, wenn er ein Spieler aus dem Spiel wirft, auf dem ein Kopfgeld ausgesetzt ist
Bubble – eine knappe Platzierung bei einem Turnier außerhalb der Gewinn Ränge
Bust – wenn Sie ihr gesamtes Bankroll verloren haben
Calling Station – jemand der nicht oft passt oder erhöht, sondern meistens mitgeht
Cap – es sind pro Setzrunde max. 3 Erhöhungen möglich, der letzte wird als Cap bezeichnet
Coffe-housing – die Absicht falschinformation zu verbreiten wenn man über das gerade gespielte Blatt spricht
Coin loss – zwei Spieler haben die gleiche Chance auf den Gewinn
Connectors – Pocket Cards die aufeinander folgen, z.B. Ass-König
Counterfeit – man besitzt eine Straße und diese wird durch Gemeinschaftskarten zunichte gemacht
Cracked – es gelingt einem ein super Anfangsblatt aus 2 Assen zu schlagen, dann spricht man von den Assen als gecrackt
Crap Shoot – wilde und verrückte Pokerspieler nennt man so
Crying Call – trotz angekündigtem verlieren, macht der Spieler doch einen Call
Dealer´s Choice – es wird von den Mitspielern abwechselnd über das Spiel entschieden (Texas Holdem, Omaha oder Seven Card Stud)
Drawing Dead – obwohl noch nicht alle Gemeinschaftskarten ausgeteilt wurden, kann dieses Blatt nicht gewinnen
Draw-Blatt – dieses Blatt kann nur durch Turn oder River verbessert werden
Edge – ein leichter Vorteil eines Spielers, der vielleicht durch sein Spielkönnen, Chipsanzahl oder eine bessere Position heraussticht
FreeRoll – Teilnahme an Gratisturnieren
Grinder – dieser Spieler baut sich langsam aber sicher ein Bankroll auf durch sein kontinuierliches Spiel
Heads up – zwei Spieler treten alleine gegeneinander an
Hi/Lo: - bei dieser Pokervariante wird der Pot geteilt an den Spieler mit dem schlechtesten und mit dem besten Blatt
Kicker – wird auch als Beikarte bezeichnet, wenn z. B. 2 Spieler gleiche Blätter haben
Komodo Dragoned – man verliert den Pot, da ein anderer Spieler nach der River Runde ein Flush oder eine Straße hat
Nuts – ein Spieler der das bestmöglichste Blatt hat
Outs – ist die Anzahl der Spielmöglichkeiten um den Pot zu gewinnen
On the Button – man ist als letzter am Zug, da man als Dealer am Button sitzt
Over Cards – die Werte sind höher, als die momentan höchste Karte an Board
Over the Top – es wird der Raise eines Spielers um einen erheblichen Betrag erneut erhöht
Pot Odds – die Gewinnchancen werden errechnet
Position – ist die Sitzposition eines Spielers und wann er am Zug ist
Rags – Gemeinschaftskarten mit einem geringen Wert
Railbird – jemand der darauf wartet ins Spiel einzusteigen oder der einfach nur gerne beobachtet und kommentiert
Ratholing – den Tisch kurz verlassen und mit einem kleineren Stapel Pokerchips wieder kommen (ist aber verboten)
Read – zu erahnen was der Gegner für ein Anfangsblatt hat und sein Spielverhalten zu analysieren
Rebuy – schon ausgeschiedene Spieler können sich bei diesem Turnier wieder einkaufen
Runner-Runner – sie gewinnen den Pot, indem Sie ihr Blatt mit der Turn-Karte und der River-Karte verbessern
Sandbagging – starkes Blatt wird passiv gespielt um zu Bluffs und agressiverem Spiel hinzureißen
Satellite – man kann sich für größere Veranstaltungen auf diesen Turnieren qualifizieren
Scoop – man gewinnt den ganzen Pot in einem Hi/Lo Spiel
Shootout – es wird in 10 Spieler Turnieren gespielt, bis nur noch einer übrig bleibt
Steam – ein Spieler fängt an schlecht zu spielen und verliert seine Nerven
Streak – man hat eine Glückssträhne
Suited – das Anfangsblatt hat eine gleiche Farbe mit Herz, Karo, Kreuz oder Pik
Tell – gibt hinweise auf Spielzüge und Verhaltensmuster eines Spielers
Tilt – völigst ausrasten und ganz verrückt spielen
Trap – wenn man sich absolut sicher ist zu gewinnen und andere Spieler zum weiterspielen und erhöhen verleitet
Under the Gun – gleich links vom Big Blind die Position
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